Neuigkeiten von uns und aus der IT und IT-Schulung
Damit Sie auf dem neuesten Stand sind, finden Sie hier Neuigkeiten und interessante Themen aus der Informatik.
Interview von: Josefine Flury (Pro Senectute) «Zwischenhalt bei Christian»
Liebe Joséfine
Herzlichen Dank für dieses persönliche und wertschätzende Interview. Es hat mich sehr gefreut, dass du dir die Zeit genommen hast, hinter die Kulissen meiner Tätigkeit zu schauen und Fragen zu stellen, die nicht nur den Beruf, sondern auch den Menschen dahinter zeigen.
Besonders schön finde ich, dass bei Pro Senectute Thurgau nicht nur die Kursteilnehmenden, sondern auch die Mitarbeitenden und Kursleitenden Wertschätzung erfahren. In einer Zeit, in der vieles schnelllebig geworden ist, ist es nicht selbstverständlich, für einen Anbieter tätig zu sein, bei dem der persönliche Umgang, Respekt und gegenseitige Anerkennung noch gelebt werden. Gerade deshalb macht mir die Lehrtätigkeit für Pro Senectute seit vielen Jahren grosse Freude.
Ein besonderer Dank gilt dir, Joséfine. Deine Fragen waren aufmerksam, abwechslungsreich und haben gezeigt, dass du dich wirklich mit den Antworten auseinandergesetzt hast. Dadurch ist ein Interview entstanden, das weit über einen beruflichen Steckbrief hinausgeht und auch persönliche Gedanken, Wünsche und Werte sichtbar macht. Das ist nicht selbstverständlich und verdient Anerkennung.
Ich schätze es sehr, mein Wissen an Menschen weitergeben zu dürfen und dabei zu erleben, wie aus Unsicherheit Verständnis und aus Fragen neue Möglichkeiten entstehen. Wenn Teilnehmende nach einem Kurs sagen: «Jetzt habe ich es endlich verstanden», ist das für mich nach wie vor das schönste Kompliment.
Vielen Dank für die angenehme Zusammenarbeit und für die wertschätzende Atmosphäre bei Pro Senectute Thurgau. Ich freue mich darauf, auch in Zukunft viele Menschen auf ihrem digitalen Weg begleiten zu dürfen.
Herzliche Grüsse
Christian Blattner
Fachleiter IT-Kurse, Pro Senectute Thurgau
Künstliche Intelligenz im Fokus des Gewerbevereins Aadorf
GUNTERSHAUSEN, 7.05.2026 – Wie verändert Künstliche Intelligenz (KI) unseren Alltag? Dieser Frage ging der Gewerbeverein Aadorf am vergangenen Donnerstagabend nach. Trotz überschaubarer Kulisse im Mehrzweckraum der Turnhalle Guntershausen bot der Anlass tiefe Einblicke in eine Technologie, die gekommen ist, um zu bleiben.
Von der Diagnose im Spital über selbstfahrende Autos bis hin zur automatisierten Mailkorrespondenz im Büro: Die Künstliche Intelligenz ist längst kein Science-Fiction-Szenario mehr, sondern Realität.
Um Licht ins Dunkel der rasanten technischen Entwicklungen zu bringen, hatte der Gewerbeverein Aadorf Christian Blattner (Blattner Training & Consulting) geladen.
Ein Streifzug durch die digitale Evolution
In einem rund 60-minütigen Referat spannte Blattner den Bogen von den historischen Anfängen der Informatik bis hin zu den heute dominierenden Sprachmodellen. Dabei liess der Referent die Schattenseiten nicht aus: Themen wie der enorme Energiehunger der Rechenzentren, Datenschutzbedenken und die wachsende Gefahr durch täuschend echte «Deepfakes» wurden offen angesprochen.
Besonders wertvoll für die lokalen Gewerbler: Eine Übersicht der aktuell leistungsfähigsten Sprachmodelle, die Blattner den Teilnehmenden in schriftlicher Form als «Werkzeugkasten» mit auf den Weg gab.
Qualität vor Quantität
Obwohl der Anlass nur von einer kleinen Gruppe besucht wurde, tat dies der Dynamik keinen Abbruch. Christian Blattner betonte mit Blick auf die engagierte Runde: «Es geht nicht immer um die Masse, sondern um den Austausch.» Tatsächlich zeigte sich das Publikum äusserst wissbegierig und nutzte die Gelegenheit, praktische Beispiele und individuelle Fragestellungen direkt mit dem Referenten zu diskutieren.
Austausch beim Apéro
Der Abend fand seinen Ausklang in gewohnt geselliger Manier. Beim vom Gewerbeverein offerierten Apéro wurde fleissig weiterdiskutiert. Ob erste Gehversuche mit ChatGPT oder die Integration von KI in die eigene Website – der persönliche Erfahrungsaustausch zeigte, dass das Thema in der lokalen Wirtschaft angekommen ist.
Auch wenn die Zukunft digital ist, blieb eines beim Alten: Die besten Netzwerke werden in Aadorf immer noch von Mensch zu Mensch – und bei einem guten Glas Wein – geknüpft.
Text: Christian Blattner
Bild: KI generiert
Wie weit soll das alles noch gehen?
Guntershausen 11.04.2026 - Digitalisierung zwischen Fortschritt und Überforderung
Die Digitalisierung ist längst fester Bestandteil unseres Alltags geworden. Sie verspricht Effizienz, Komfort und Fortschritt. Doch je stärker sie voranschreitet, desto häufiger stellt sich eine kritische Frage: Wie weit soll das alles noch gehen – und zu welchem Preis?
Mehr Technik – weniger Zeit für Menschen
Ein Blick in die Pflege zeigt die Kehrseite besonders deutlich. Pflegefachpersonen berichten zunehmend, dass sie einen grossen Teil ihrer Arbeitszeit nicht mehr bei den Patientinnen und Patienten verbringen, sondern am Computer. Jede Handlung, jede Beobachtung, jede kleine Veränderung muss minutiös erfasst werden.
Dabei geht es nicht nur um Abrechnungen. Vieles davon sind statistische Erhebungen, die von Behörden vorgegeben werden. Die Folge: Statt zuzuhören, zu pflegen und menschlich präsent zu sein, sitzen Fachkräfte oft minutenlang vor Bildschirmen – nach jedem Handgriff. Zeit, die eigentlich den Menschen gehören sollte, geht verloren.
Bargeldlos – freiwillig oder doch erzwungen?
Auch im Alltag zeigt sich ein ähnliches Bild. Immer mehr Geschäfte setzen auf bargeldlose Zahlungen. Banken und Anbieter fördern diese Entwicklung aktiv – oft mit dem Argument von Effizienz und Sicherheit. Doch wer genauer hinschaut, erkennt eine schleichende Verschiebung: Die Wahlfreiheit der Konsumentinnen und Konsumenten nimmt ab.
Für manche ist das bequem. Für andere – insbesondere ältere Menschen oder Personen ohne Zugang zu moderner Technik – wird der Zugang zum Alltag zunehmend erschwert.
Wenn alles nur noch per App funktioniert
Ob Bahnfahrten, Busbillette oder Informationen: Immer mehr Dienstleistungen werden ausschliesslich digital angeboten. Wer etwa ein Ticket kaufen möchte, ist heute häufig auf eine App angewiesen. Was früher am Schalter erledigt werden konnte, wird zunehmend ins Digitale verlagert.
Gleichzeitig setzen Unternehmen und Behörden verstärkt auf automatisierte Antworten durch Künstliche Intelligenz. Persönlicher Kontakt wird durch Chatbots ersetzt, der Support durch digitale Systeme. Das mag effizient sein – doch nicht immer hilfreich, wenn es wirklich um individuelle Anliegen geht.
Nachhaltigkeit – ein Widerspruch?
Paradoxerweise wird Digitalisierung oft mit Nachhaltigkeit begründet. Weniger Papier, weniger Ressourcen – das klingt überzeugend. Doch ein genauerer Blick zeigt auch die Schattenseite: Wer sein Smartphone, Tablet oder seinen Computer nicht alle paar Jahre erneuert, läuft Gefahr, ausgeschlossen zu werden. Programme funktionieren nicht mehr, Dienste werden eingestellt oder sind nur noch mit aktueller Technik nutzbar. So entsteht ein indirekter Druck, ständig neue Geräte anzuschaffen – mit entsprechenden ökologischen und finanziellen Folgen.
Hinzu kommt ein oft unterschätzter Faktor: der Energieverbrauch. Server, Rechenzentren, Datenübertragungen und die ständige Nutzung digitaler Dienste benötigen enorme Mengen an Strom. Mit jedem neuen Online-Dienst, jeder App und jeder automatisierten Anwendung wächst auch der Energiebedarf der digitalen Infrastruktur spürbar an. Was im Alltag unsichtbar bleibt, hat global betrachtet einen erheblichen ökologischen Fussabdruck.
Fortschritt braucht Mass und Menschlichkeit
Digitalisierung ist nicht grundsätzlich negativ. Sie hat unser Leben in vielerlei Hinsicht erleichtert und neue Möglichkeiten geschaffen. Doch sie darf nicht zum Selbstzweck werden.
Es braucht einen bewussten Umgang mit Technologie – einen, der den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Wahlfreiheit, Zugänglichkeit und echte Entlastung sollten dabei im Vordergrund stehen. Denn Fortschritt bedeutet nicht nur, mehr zu können – sondern auch, das Wesentliche nicht aus den Augen zu verlieren.
Ein Appell an die Politik
Gerade deshalb ist auch die Politik gefordert. Gesetzgeber und Entscheidungsträger sind in der Verantwortung, die Interessen der gesamten Bevölkerung zu vertreten – nicht nur die der wirtschaftlich starken Akteure oder einzelner Lobbys. Digitalisierung darf nicht dazu führen, dass bestimmte Bevölkerungsgruppen abgehängt oder übergangen werden.
Es braucht Regeln, die Fairness, Zugänglichkeit und Wahlfreiheit sichern. Und es braucht den Mut, auch einmal Grenzen zu setzen, wenn Entwicklungen zwar technisch möglich, aber gesellschaftlich fragwürdig sind.
Denn letztlich betrifft diese Entwicklung uns alle. Und wer heute Entscheidungen trifft, wird selbst eines Tages auf ein System angewiesen sein, das verständlich, zugänglich und menschlich bleibt.
Oder anders gesagt: Auch die Verantwortlichen von heute werden älter – und dann froh sein, wenn die Welt nicht nur digital, sondern auch noch menschlich funktioniert.
Text: Christian Blattner
Besten Dank an die Redaktion der Elgger/Aadorfer Zeitung fürs veröffentlichen!
Künstliche Intelligenz verständlich erklärt
Bürglen 9. März 2026 - Rund 40 interessierte Besucherinnen und Besucher fanden sich am Montag im evangelischen Kirchgemeindehaus in Bürglen zu einem besonderen Seniorennachmittag ein. Die Veranstaltung wurde von der Politischen Gemeinde Bürglen organisiert und widmete sich einem Thema, das derzeit weltweit für Gesprächsstoff sorgt: der Künstlichen Intelligenz (KI). Als Referent eingeladen war Christian Blattner, der als Vertreter von Pro Senectute einen verständlichen Einblick in die digitale Zukunft gab.
Unter dem Titel «Einführung in Künstliche Intelligenz – eine Übersicht» erklärte Blattner zunächst in einfachen Worten, was sich hinter dem Begriff KI verbirgt. Dabei zeigte er auf, dass künstliche Intelligenz im Grunde Computersysteme beschreibt, die Aufgaben übernehmen können, für die normalerweise menschliches Denken nötig ist – etwa beim Lernen, beim Analysieren grosser Datenmengen oder beim Lösen komplexer Probleme.
Anschliessend führte der Referent die Zuhörerinnen und Zuhörer auf eine kurze Reise durch die Geschichte der KI. Bereits in den 1950er-Jahren wurde der Begriff geprägt, und seither hat sich die Technologie stetig weiterentwickelt.
Während in den Anfangsjahren vor allem einfache Programme und sogenannte Expertensysteme im Mittelpunkt standen, ermöglichen moderne Rechnerleistungen heute deutlich leistungsfähigere Anwendungen.
Ein besonderer Schwerpunkt des Vortrags lag auf den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten künstlicher Intelligenz. So wird KI heute unter anderem in der Medizin eingesetzt, etwa bei der Auswertung von Röntgenbildern oder bei den Empfehlungen von Behandlungsplänen. Auch im Verkehr, in der Industrie, im Finanzwesen sowie in vielen Alltagsanwendungen spielt sie bereits eine wichtige Rolle.
Neben den Chancen sprach Blattner auch über mögliche Risiken und Herausforderungen. Themen wie Datenschutz, ethische Fragestellungen oder die Auswirkungen auf Arbeitsplätze gehören zu den zentralen Diskussionen rund um die KI. Entscheidend sei, so der Referent, dass der Mensch weiterhin verantwortungsvoll mit dieser Technologie umgeht und ihre Entwicklung aktiv mitgestaltet.
Im Anschluss an den Vortrag entwickelte sich eine lebhafte Fragerunde. Besonders interessierten sich die Anwesenden für aktuelle Betrugsmaschen im Zusammenhang mit moderner Technik. Fragen zu Bildfälschungen durch künstliche Intelligenz, zum sogenannten Enkeltrick oder zu betrügerischen Telefonanrufen standen dabei im Mittelpunkt. Der Referent erläuterte, wie solche Täuschungen funktionieren und worauf man im Alltag achten sollte.
Der Nachmittag klang schliesslich bei Kaffee und Kuchen in gemütlicher Atmosphäre aus. Dabei entstanden zahlreiche Gespräche unter den Teilnehmenden sowie mit dem Referenten. Der Anlass zeigte deutlich, dass auch bei der älteren Generation ein grosses Interesse an neuen Technologien besteht – insbesondere dann, wenn sie verständlich erklärt werden und einen direkten Bezug zum Alltag haben.
Text: Christian Blattner
Fotos: Nicole Kläger
Digitale Hilfsmittel und KI im Kurswesen
Weinfelden 21.02.2026 - Herzlichen Dank an die Pro Senectute Thurgau für das Vertrauen und die Einladung, vor den Kursleitenden zum Thema „Digitale Hilfsmittel und KI im Kurswesen“ sprechen zu dürfen.
Digitale Werkzeuge spielen auch in der Erwachsenenbildung eine immer wichtigere Rolle. Mit KI steht heute ein Instrument zur Verfügung, das Kursleitende ganz konkret bei der Planung, Vorbereitung und Strukturierung ihres Unterrichts unterstützen kann – unabhängig davon, ob sie Gymnastik-, Sprach-, Handwerks- oder IT-Kurse leiten.
In meinem Vortrag ging es bewusst nicht um technische Details, sondern um einen praxisnahen und realistischen Einstieg in die Arbeit mit KI. Im Zentrum stand die Frage, wie künstliche Intelligenz den Kursalltag konkret erleichtern kann – sei es bei der effizienteren Erstellung von Kursunterlagen, bei der strukturierten Planung von Lektionen oder bei der Entwicklung neuer Ideen für Übungen, Abläufe und Lernsequenzen.
Ziel war es, Berührungsängste abzubauen und aufzuzeigen, dass KI kein Ersatz für Persönlichkeit, Erfahrung und pädagogisches Feingefühl ist – sondern ein Werkzeug, das Freiräume schafft für das, was wirklich zählt: die Arbeit mit Menschen.
Der offene Austausch und das grosse Interesse der Teilnehmenden haben einmal mehr gezeigt, wie wichtig es ist, digitale Entwicklungen verständlich und praxisorientiert zu vermitteln.
Vielen Dank für die wertschätzende Zusammenarbeit und das Engagement aller Beteiligten!
KI als Führungskompetenz – Potenziale und Grenzen von ChatGPT, Gemini, Perplexity & Apertus
Steckborn 22. Oktober 2025 - Infoveranstaltung für das Top-Management der Pro Senectute Thurgau
Unter dem Titel „KI als Führungskompetenz – Potenziale und Grenzen von ChatGPT, Gemini, Perplexity & Apertus“ referierte Christian Blattner von Blattner Training & Consulting über die Möglichkeiten, Chancen und Grenzen moderner KI-Sprachmodelle im Führungs- und Organisationsalltag.
Ziel der Veranstaltung war es, gemeinsam zu eruieren, in welchem Ausmass und in welcher Tiefe Künstliche Intelligenz in die Arbeit der Pro Senectute integriert werden kann und darf. Dabei standen sowohl die strategischen Potenziale als auch die ethischen und organisatorischen Herausforderungen im Zentrum.
Der Vortrag behandelte Themen wie den Einsatz von Sprachmodellen als Management-Werkzeug, den Mehrwert und die Chancen für die Organisation, sowie Grenzen und Risiken beim praktischen Einsatz. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Vergleich der führenden KI-Sprachmodelle – ChatGPT, Gemini, Perplexity und Apertus – und deren unterschiedlichen Stärken in den Bereichen Recherche, Informationsbeschaffung und Entscheidungsunterstützung.
Zudem wurden konkrete Einsatzmöglichkeiten im Management und in organisatorischen Abläufen aufgezeigt, etwa beim Schreiben und Bearbeiten von Artikeln, beim Erstellen von Konzepten oder in der internen Kommunikation. Auch ethische Überlegungen zum verantwortungsvollen Umgang mit KI im Führungsalltag wurden reflektiert.
„Künstliche Intelligenz ist kein Ersatz für menschliche Führung, aber ein wertvolles Werkzeug, um Entscheidungen fundierter zu treffen, Prozesse effizienter zu gestalten und neue Perspektiven zu gewinnen“, betonte Christian Blattner im Rahmen seines Referats.
Ich möchte der Pro Senectute Thurgau herzlich für die Einladung und das Vertrauen danken, mir die Möglichkeit gegeben zu haben, dieses zukunftsweisende Thema zu vermitteln.
Digitale Sicherheit geht uns alle an!
Aadorf 9. September 2025 - Informationsveranstaltung „Sicherheitsgrundlagen“ für die Spitex Aadorf
Es war grossartig, gemeinsam mit dem Spitex-Team Themen wie Geräteschutz, Passwortsicherheit, Verschlüsselung, Datensicherung und sicheres Surfen zu erarbeiten.
IT-Security muss nicht kompliziert sein. Mit praxisnahen Trainings lassen sich Mitarbeitende sensibilisieren und Organisationen vor Cyber-Bedrohungen schützen.
Sie möchten Ihr Team fit machen für mehr digitale Sicherheit? Wir bieten massgeschneiderte IT-Security-Trainings für Firmen, Vereine und Organisationen an.
Jetzt anfragen und gemeinsam die IT-Sicherheit stärken! Praxisnahe Schulungen für Firmen & Private – damit digitale Themen endlich verständlich und einfach werden. In Aadorf und Umgebung oder bei Ihnen | 078 821 71 93 | welcome@blattner-training.ch
30.06.2025 Christian Blattner
Erste Schulungen bei Pro Senectute Thurgau erfolgreich durchgeführt
Mit grosser Freude durfte ich in den vergangenen Wochen die ersten beiden Schulungen für Pro Senectute Thurgau leiten.
Die Themen lauteten:
„Word – Erweiterte Anwendungen mit ChatGPT“
„Moderne interaktive Präsentationen mit PowerPoint und ChatGPT“
Im Mittelpunkt beider Schulungen stand die Frage, wie sich Word und PowerPoint durch den gezielten Einsatz von ChatGPT sinnvoll ergänzen lassen.
Zu Beginn jeder Schulung wurden zunächst ein Review der jeweiligen Anwendung sowie praktische Tipps und Tricks vermittelt. Darauf aufbauend erfolgte die gezielte Einbindung von ChatGPT, um die Möglichkeiten der KI effektiv und praxisnah zu demonstrieren.
Besonders spannend war zu sehen, wie mithilfe der KI zeitsparende und qualitativ hochwertige Arbeitsergebnisse erzielt werden – etwa durch das Verbessern von Texten hinsichtlich Grammatik und Stil, das strukturierte Erstellen von Inhalten oder das Entwickeln durchdachter Präsentationen.
Die Teilnehmenden zeigten grosses Interesse und waren offen für neue Wege, die ihnen den Büroalltag erleichtern können. Die praxisnahen Beispiele zeigten, wie schnell sich diese Werkzeuge in den eigenen Arbeitsablauf integrieren lassen.
Ein herzliches Dankeschön an die Führung von Pro Senectute Thurgau für die Erteilung des Schulungsauftrags – sowie an das gesamte Organisationsteam für die Einladung der Teilnehmenden und die Reservierung des Kursraums. Ich freue mich sehr auf die weitere Zusammenarbeit und kommende Schulungstermine!
15.06.2025 Christian Blattner
🔒 Digitale Sicherheit beginnt bei Ihnen – schützen Sie sich jetzt!
Ob im Homeoffice, unterwegs oder zu Hause – Computer, Smartphones und Tablets sind ständige Begleiter. Doch mit der täglichen Nutzung steigt auch das Risiko für Cyberangriffe, Datendiebstahl und Schadsoftware. Die gute Nachricht: Mit wenigen, aber gezielten Massnahmen können Sie Ihre Geräte und Daten wirksam schützen.
Erfahren Sie, welche Gefahren besonders häufig auftreten – und wie Sie sich mit einfachen Mitteln davor schützen können.
13.05.2025 Christian Blattner
Lernen im digitalen Zeitalter: Warum professioneller Informatikunterricht der bessere Weg ist
Wissen war nie so leicht zugänglich wie heute: Ein Klick – und schon liefert YouTube Erklärvideos zu fast jedem Thema, besonders in der Informatik.
Doch je einfacher der Zugang, desto schwieriger die Unterscheidung zwischen Halbwissen und echter Expertise. Reicht autodidaktisches Lernen auf Plattformen wirklich aus? Oder führt der Weg zu fundiertem Know-how doch über professionelle Schulungen?
Weiterlesen: hier klicken
06.05.2025 Christian Blattner
KI – Freund oder Gefahr? Was künstliche Intelligenz wirklich kann
Künstliche Intelligenz – oft klingt der Begriff nach Science-Fiction oder unheimlicher Zukunftsmusik. Doch längst ist sie mitten unter uns angekommen: als stiller Helfer im Alltag, auf dem Land wie in der Stadt.
Der Artikel erklärt verständlich, was wirklich hinter KI steckt, wo sie uns heute schon begegnet – und warum wir ihr mit Neugier statt Angst begegnen sollten.
Weiterlesen: hier klicken
20.03.2025 Christian Blattner
Warum ein modernes Smartphone für ältere Menschen keine Angst machen sollte
Sie sollen älteren Menschen den Alltag erleichtern – Senioren-Handys mit grossen Tasten und übersichtlicher Bedienung. Doch was gut gemeint ist, entpuppt sich oft als unpraktisch und einschränkend. Der Versuch, Technik zu vereinfachen, geht am tatsächlichen Bedarf vieler Seniorinnen und Senioren vorbei. Am Ende zeigt sich: Technik ist nur dann hilfreich, wenn sie zum Menschen passt.
Weiterlesen: hier klicken
19.10.2024 Christian Blattner
105 Jahre Pro Senectute Thurgau – Ein Fest der Freude und Dankbarkeit
Am Samstag, den 18. Oktober 2024, wurde im Thurgauerhof in Weinfelden ein besonderes Jubiläum gefeiert: 105 Jahre Pro Senectute Thurgau. Die traditionsreiche Organisation, die sich seit über einem Jahrhundert für das Wohlergehen älterer Menschen einsetzt, beging diesen Meilenstein in lockerer, herzlicher Atmosphäre. Blattner Training & Consulting hatte die Ehre, die Veranstaltung mit Foto- und Filmaufnahmen zu begleiten.
Ein Morgen voller Begegnungen
Bereits ab 9 Uhr fanden sich die ersten Gäste ein und wurden mit Kaffee, Gipfeli und Getränken willkommen geheissen. In entspannter Atmosphäre hatten die Mitarbeitenden und Gäste Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und die ersten Eindrücke des Tages zu geniessen.Um 10 Uhr eröffnete Raphael Herzog, Geschäftsführer der Pro Senectute Thurgau, gemeinsam mit Dr. iur. Urs Haubensak, Stiftungsratspräsident, den offiziellen Teil des Festes. Die Moderation übernahm Karin Ettlinger, die durch den Vormittag führte und für eine angenehme und kurzweilige Stimmung sorgte.
16.07.2024 Elgger/Aadorfer Zeitung
Zeitungsbericht Elgger/Aadorfer Zeitung 16. Juli 2024
Blattner TRAINING & CONSULTING macht Sie digital fit – Individuelle Schulungen und smarte Lösungen aus Guntershausen
Christian und Alena Blattner von Blattner TRAINING & CONSULTING bieten massgeschneiderte IT-Schulungen, moderne Websites und effizientes Online-Marketing für Unternehmen und Privatpersonen. Mit fundierter Expertise und persönlichem Engagement begleiten sie ihre Kundschaft sicher durch den digitalen Alltag.
Weiterlesen: hier klicken
05.06.2024 Christian Blattner
Neuer Handy-Tipp: Schnelle Fotos mit dem Android-Smartphone
So geht's in nur 1 Sekunde!
Verpassen Sie nie wieder einen besonderen Moment! Mit einem einfachen Trick können Sie die Kamera Ihres Android-Smartphones in nur einer Sekunde öffnen – ganz ohne lästiges Entsperren und Suchen nach der App.
05.06.2024 Christian Blattner
Pro Senectute Thurgau: Wissbegierige Teilnehmer bei Schulungen zu Microsoft 365
Blattner Training bedankt sich für die Möglichkeit, Mitarbeiter der Pro Senectute Thurgau in Weinfelden in den Fächern Word 365, Excel 365 und Power Point 365 zu unterrichten.
Es war uns eine grosse Freude, so engagierten und wissbegierigen Teilnehmer zu unterrichten. Die Mitarbeiter der Pro Senectute Thurgau zeigten grosses Interesse an den Schulungsinhalten und nahmen die neuen Fähigkeiten schnell auf.
Wir möchten uns für diese Möglichkeit bei der Pro Senectute Thurgau herzlich bedanken.
23.03.2024 Christian Blattner
Keiner ist zu alt zum Lernen:
90-jährige Gertrud Wiget meistert Smartphone-Kurs
Frauenfeld, März 2024 – Mit 90 Jahren ist Gertrud Wiget die älteste Teilnehmerin, die jemals an einem Pro Senectute Smartphone-Kurs von Christian Blattner teilgenommen hat.
Christian Blattner, Kursleiter bei Pro Senectute Thurgau, war von Trudis Lernbereitschaft und Eifer begeistert. Trudi hat bewiesen, dass man nie zu alt ist, um etwas Neues zu lernen.
Der Kurs "Android Smartphone Grundkurs" vermittelte den Teilnehmern die Grundlagen der Bedienung eines Android-Smartphones. Themen waren unter anderem die ersten Schritte mit dem Gerät, die Einführung in das Bedienungskonzept, die Anpassung des Smartphones an die persönlichen Bedürfnisse sowie das Fotografieren und die Sprach gesteuerte Suche im Internet.
Motivation für andere
Gertrud Wigets Geschichte kann als Motivation für andere Menschen dienen, dass es nie zu spät ist etwas Neues zu lernen auch wenn man älter geworden ist.
Pro Senectute Thurgau
Pro Senectute Thurgau ist eine gemeinnützige Organisation, die sich für die Anliegen von älteren Menschen einsetzt. Sie bietet verschiedene Dienstleistungen und Angebote an, darunter auch Kurse und Weiterbildungen.
24.02.2024 Christian Blattner
Vortrag: "Die Welt der Künstlichen Intelligenz: Möglichkeiten, Risiken und Zukunftsausblicke!"
Weinfelden, 24. Februar 2024 – Am vergangenen Samstag referierte Christian Blattner vor Kursleitenden der Pro Senectute Thurgau über die Welt der Künstlichen Intelligenz (KI).
Blattner begann seinen Vortrag mit einem kurzen Abriss der Geschichte der KI, von ihren Anfängen in den 1950er Jahren bis hin zu den heutigen, rasanten Entwicklungen. Er erläuterte die verschiedenen Arten von KI, von der symbolischen KI bis hin zu den modernen neuronalen Netzen, und gab anschauliche Beispiele für die vielfältigen Anwendungsbereiche der KI in unserem Alltag. Besonders spannend war der Einblick in die Möglichkeiten und Risiken der Künstlichen Intelligenz. Christian Blattner zeigte auf, wie KI uns in Bereichen wie der Medizin, der Bildung oder der Wirtschaft zu neuen Höchstleistungen verhelfen kann. Er warnte jedoch auch vor den potenziellen Gefahren der KI, wie zum Beispiel dem Verlust von Arbeitsplätzen oder der missbräuchlichen Verwendung der Technologie.
Abgerundet wurde der Vortrag durch einen Blick auf die Zukunft der KI. Christian Blattner skizzierte die möglichen Entwicklungen der nächsten Jahre und Jahrzehnte und betonte die Wichtigkeit einer verantwortungsvollen und ethischen Nutzung der KI.Das Publikum war vom Vortrag begeistert. In der anschliessenden Diskussion wurden zahlreiche Fragen gestellt und verschiedene Aspekte der KI vertieft.
Fazit: Christian Blattners Vortrag hat gezeigt, dass die KI eine Technologie mit enormen Potenzial ist, die sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringt. Es ist wichtig, dass wir uns mit dieser Technologie auseinandersetzen und sie aktiv gestalten, um die Vorteile der KI für alle Menschen nutzbar zu machen.
